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PCB's (Polychlorierte Biphenyle) |
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Hintergrund Seit 1998 besteht ein Verbot für die Anwendung polychlorierter Biphenyle (PCB) in Elektroanlagen. Doch noch heute stehen Anlagen mit PCB-haltigen Kondensatoren in Betrieb. Als PCB-haltig erkannte Geräte müssen ausser Betrieb genommen und nach den Bestimmungen über Sonderabfälle entsorgt werden.
Überprüfung der Anlagen im Rahmen der Elektrokontrollen Seit dem Februar 2011 ist die Kontrolle noch vorhandener PCB-haltiger Kondensatoren den Elektro-Sicherheitsberatern übertragen. Im Rahmen der periodischen Elektrokontrollen wird überprüft, ob noch PCB-haltige Kondensatoren in Betrieb sind.
Entsorgung als Sonderabfall Falls PCB-haltige Geräte mit mehr als 1 kg Gesamtgewicht angetroffen werden, informiert der Elektro-Sicherheitsberater die zuständige kantonale Fachstelle mit dem vorgesehenen Mitteilungsformular, welche nötigenfalls die Entsorgung anordnet und begleitet.
Erkennung und Elimination PCB-haltiger Kondensatoren Hier finden Elektro-Sicherheitsberater, Installateure und Inhaber von Elektroanlagen Informationen und Unterlagen zur Erkennung und Entsorgung PCB-haltiger Kondensatoren in Blindstrom-Kompensationsanlagen.
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Aktuell: Medienmitteilung zum Pilotprojekt Untersuchung Radon Integral (U.R.I) Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat mit dem Pilotprojekt „Untersuchung Radon Integral (URI)“ das Laboratorium der Urkantone beauftragt, im Winter 2009/2010 eine systematische Radonmesskampagne im Kanton Uri vorzubereiten und durchzuführen. Das Pilotprojekt, das vor kurzem abgeschlossen wurde, stiess auf grosses Interesse. Die Erkenntnisse zeigen, dass Radon nach wie vor ein Problem darstellt und dass es nicht möglich ist, die Radonkonzentration in einem Gebäude aufgrund der Bodenbeschaffenheit und der Bauweise vorauszusagen. Nur eine Radonmessung schafft Klarheit über die effektive Radonbelastung eines Hauses. Die komplette Medienmitteilung finden Sie unter Merkblätter und Links.
Die Weltgesundheits-Organisation (WHO) betrachtet Radon als einen bedeutenden Schadstoff in Innenräumen.
Informationen zum Thema Radon finden Sie bei der Fachstelle Radon des BAG.
Details dazu entnehmen Sie bitte dem Jahresbericht 2009 des Laboratoriums der Urkantone (den entsprechenden Auszug finden Sie unter Merkblätter und Links) oder fragen Sie beim Verantwortlichen nach. |
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Schimmel in Wohnräumen ist einerseits optisch ein Problem und andererseits kann er auch gesundheitsschädlich sein.
Hintergründe und Informationen finden Sie in der Wegleitung des Bundesamtes für Gesundheit "Vorsicht Schimmel" (BBL-Art. 311.310.d). |
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Wohngifte können Gesundheitsschäden verursachen.
Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) oder bei privaten Spezialisten (eine entsprechende Liste finden Sie als Word unter Merkblätter und Links). |
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