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Änderungen bei der CAE Überwachung |
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Die CAE Infektion bei Ziegen ist in der Schweiz eine seltene Infektion geworden. 99% der Bestände sind CAE frei. Doch der Erfolg der Bekämpfung hat auch neue Fragen zur CAE aufgeworfen. So kommt es vor, dass plötzlich wieder positive Tiere in Beständen festgestellt werden, die während Jahren frei vom Virus waren. Dies ist unbefriedigend und hat schon häufig zu Diskussionen geführt. Auf Grund von neuen Erkenntnissen und Labormethoden wird nun die CAE Bekämpfungsstrategie angepasst.
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BVD Ausrottung / Überwachungsphase |
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Die Beprobung der Kälber geht weiter !
Die Kälber werden bis 31.12.2012 weiter beprobt. Ab 01.01.2012 läuft parallel dazu zusätzlich die Überwachung von BVD via Tankmilch- und Rinderblutserologie. Voraussichtlich ab 2013 findet die BVD-Überwachung ausschliesslich via Stichprobenuntersuchung von Rindergruppen und Tankmilchserologie durch Antikörpernachweis statt. Kleinbetriebe werden wie bis anhin durch Kälberbeprobung mittels Ohrstanzproben überwacht. Bovine Virusdiarrhoe "BVD" im Jahr 2012 und danach
Die Überwachungsphase dauert vom 1. Oktober 2009 - 31. Dezember 2012 und erfordert viel Sicherheit und Vorsicht. Man will die geleisteten Anstrengungen und den Erfolg nicht mehr gefährden.
Auf der Internetseite www.stopbvd.ch kann der BVD Status jederzeit abgefragt werden. Bei fehlendem Internet können Sie über unser Sekretariat (041 825 41 51) die Abfrage machen lassen.
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Stichproben / Bestandesuntersuchungen 2011 (Blutentnahmen, Impfungen) |
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Die Freiheit von verschiedenen auszurottenden Tierseuchen wird mit Hilfe von risikobasierten Stichprobenuntersuchungen dokumentiert.Die Überwachung und Dokumentation der Tiergesundheit ist wichtiger Bestandteil für die Unterstützung des Handels von Tieren und tierischen Produkten mit dem Ausland. Seit 1994 werden Stichprobenuntersuchungen durchgeführt. Wie jedes Jahr müssen auch im Frühjahr 2011 Blutuntersuchungen und Impfungen durch den Kontrolltierarzt erledigt werden.
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Die Erhaltung einer ökologisch und wirtschaftlich optimierten Imkerei dient der Sicherstellung der Bestäubung der Kultur- und Wildpflanzen sowie der Gewinnung qualitativ einwandfreier Bienenprodukte. In diesem Beitrag finden die Imker und Bieneninspektoren wichtige Informationen zu Faulbrut, Sauerbrut und Varroamittel.
Wespenbefall... Wo melden?
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Blauzungenkrankheit |
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2011 keine staatliche Impfkampagne gegen Blauzungenkrankheit
Die erfolgreichen Impfkampagnen 2008, 2009 und 2010 haben die Blauzungenkrankheit in der Schweiz weitgehend getilgt. Deshalb braucht es 2011 keine staatliche Impfkampagne mehr.
Ein Wiederaufflackern der Seuche ist dennoch nicht ausgeschlossen. Tierhalter haben deshalb die Möglichkeit, ihre Tiere impfen zu lassen. Die Kosten für den Betriebsbesuch und den Impfstoff werden vom Veterinäramt übernommen. Die Verabreichung geht zu Lasten des Tierhalters und beträgt Fr. 4.00 pro Spritze. Wer seinen Bestand oder einzelne Tiere impfen lassen will, muss sich bis am 31. Januar 2011 beim Kontrolltierarzt melden.
Überwachung Blauzungenkrankheit
Im Herbst 2011 wird ein Überwachungsprogramm für die Blauzungenkrankheit durchgeführt. Das Ziel ist, die Freiheit der Schweiz von der Krankheit nachzuweisen. Dazu werden im Herbst 3'000 Schlachtkälber an den grossen Schlachtbetrieben beprobt.
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Die Vogelgrippe ist eine hochansteckende und für Hühner tödliche Tierseuche und als „Aviäre Influenza" oder „Klassische Geflügelpest" schon lange bekannt ist. Seit 1997 hat sich, ausgehend von Asien, der neue aggressive Virenstamm H5N1 in viele Länder ausgebreitet. Noch nie mussten wegen einer Tierseuche weltweit so viele Hühner, Enten und Gänse getötet werden. Bei intensivem Kontakt mit erkranktem Geflügel können in seltenen Fällen auch Menschen angesteckt werden. Es gilt also nach wie vor, wachsam zu bleiben.
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